Mit der Drohnen Wärmebildkamera Schwachtellen in der Gebäudedämmung auf der Spur

Um effektiv seine Heizkosten zu reduzieren, reicht es oftmals nicht aus Thermostate runter zu drehen. Sie können als Verbraucher weitreichendere Maßnahmen, wie eine Sanierung in Betracht ziehen, um langfristig die Kosten zu senken. Der Verband „Privater Bauherren“ hat herausgefunden, dass über 70% der Neubauten energetisch mangelhafte Dämmung haben. Dies ist meist schlichtweg falscher Planung oder schlechter Arbeit durch Handwerker geschuldet. Durch die unter einer Drohne montierte Wärmebildkamera können Wärme Lecks gefunden und durch bauliche Maßnahmen behoben werden. Dabei sind aufgrund des Einsatzes einer Drohne selbst die Aufnahme schwer zugängliche Gebäude kein Problem.

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Wann sollte man Drohnen Thermografie anwenden?

Bei einer geplanten Komplettsanierung sollte man am besten zwei Mal Bilder mit einer Wärmebildkamera erstellen: Die ersten Bilder, bevor die Arbeiten beginnen, die zweiten, wenn sie fertig gestellt sind. Dies ermöglicht eine Kontrolle der Arbeiten. Sollten diese fehlerhaft sein kann eine Mängelausbesserung an den Handwerker gestellt werden. Auch für punktuelle Ausbesserungen können Thermografiebilder aufschlussreich sein. Es kann genau erkannt werden, an welcher Stelle die Haus Isolierung verbessert werden kann. Denn nicht immer ist eine komplette Sanierung notwendig. Punktuelle Verbesserungen können bereits viel Einsparpotenzial bieten. Bilder von der Wärmebildkamera lohnen sich somit meist mittel- bis langfristig.